Sony hat das edle Business Notebook Vaio Z völlig überarbeitet und diesen mit einer neuen Schnittstelle überarbeitet. Völlig neu ist die Nutzung von Intels Light Peak, eine Technik, die Apple als Thunderbolt vermarktet. Anscheinend darf Sony den Namen nicht verwenden, denn Sony nutzt einen anderen Namen und andere Kabel für die Schnittstelle.
Der Hersteller setzt auf optische Datenübertragung, so wie es Intel ursprünglich vorgesehen hat. Apple war der erste Hersteller der der Intels Light Peak alias Thunderbolt verbaut hat und Apple verwendet elektrische Kabel, diese sind allerdings noch nicht erhältlich. Auch das überarbeitete leichte, Business Notebook ist noch nicht im Handel erhältlich, es wird ab Ende Juli 2011 verfügbar sein. Sony nennt den Power-Media-Dock-Anschluss, proprietären Anschluss.
Das Notebook wiegt nur 1,2 Kilogramm und es bietet eine Akkulaufzeit von sieben Stunden. Anwender die mehr Laufzeit benötigen, können per Akku-Slice die Laufzeit verdoppeln. Unterwegs kann das Vaio Z nur auf Intels Grafikkern HD 3000 zugreifen. Der Core i7-2620 Prozessor bietet Hyperthreading und eine Taktfrequenz von 2,7 bis 3,4 GHz per Turboboost. Das Notebook bietet 8 GByte RAM, mehr geht nicht, und eine 256 GByte fassende SSD. Zur Standardausstattung gehört Dual-Band-WLAN nach IEEE 802.11a/b/g/n.
Author: Manuel F.
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