Epson Stylus 725

Der Epson Stylus 725 ist im Gegensatz zu seinem großen Bruder dem Epson Stylus 835, ein wenig billiger. Er kostet nur 200 Dollar und nicht 300. Die Preisangabe zeigt aber bereits, dass der Epson Stylus 725 bislang noch nicht auf dem deutschen Markt erhältlich ist. Deutsche Anwender müssen sich daher also noch ein wenig gedulden.

Der Epson Stylus 725 bringt außerdem im Gegensatz zu seinem großen Bruder kein Fax mit. Der ausgesprochen bequeme automatische Dokumenteneinzug fehlt ebenfalls. Auch bei der Scannerfunktion gab es für den Epson Stylus 725 Abstriche: Er kommt lediglich auf eine Auflösung von 2.400 dpi. Doch für den durchschnittlichen User sollte das schon ausreichen.

Der Epson Stylus 725 ist kein Laser-Drucker, sondern er arbeitet mit Tintenpatronen. Sofern der Drucker allerdings wöchentlich oder auch mehrmals die Woche in Betrieb ist, sollte ein mögliches Eintrocknen der Patronen des Epson Stylus 725 allerdings nicht zur Debatte stehen.

Wie auch beim großen Bruder kann der Druckbefehl an den Epson Stylus 725 direkt vom iPhone aus abgeschickt werden. Das dazu nötige iPhone-App liefert Epson gleich mit. Auch die passenden Drucker-Treiber gibt’s bei Lieferung dazu. Erhältlich sind die Treiber ab Windows XP bis hin zu den neusten Betriebssystemen von Microsoft. Bei Apple kann ab Mac OS X mit dem Epson Stylus 725 gearbeitet werden.

Author: Manuel F.

Kommentar hinterlassen